Today you will have the first chance to listen to me on air at Radio Taiwan International. My voice was used to dubbed to short interviews about the rally against president Chen Shuibian (陳水扁).
You can find the link to the livestram here at 2100 -2200 UTC and 0600-0700 UTC.
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Heute besteht zum ersten Mal die Möglichkeit meine Stimme aus Taiwan über RTI zu hören. Mit diesem Link kommt ihr zum livestream, dieser ist zwischen 21 und 22 Uhr, sowie zwischen 6 und 7 Uhr (deutsche Zeit verfügbar). Es handelt sich noch um nichts großes, ich habe 2 kleine O-Töne von Politikern synchronisiert. Viel Spaß beim Reinhören.
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12 Sept 2006
11 Sept 2006
Chen Shuibian (陳水扁) visits the Sushe (宿舍) (English)
It was supposed to be a very calm and normal evening. Putting your headphones on, listening to music and at the meanwhile preparing tomorrow's class.
It could have been like that but Mark decided to guide us toward a special experiance:
Starting very common Mark went to the kitchen to fill up his noodle soup with water, on his way he encountered Ken. They began to chat casually about a variety of topics, Ken was able to make a good impression on Mark. Therefore decided the friendly Dutchman to invite his new Taiwanese friend to come to our room, some time.
As you can imagine some time was very soon, and a few minutes later was the glasswearing Taiwanese knocking at the door. We opened surprised started to chat. After a while Ken told us about himself and his talents, yeah he speaks some Deutsch, sounding quite fluent, and he is an actor. The "mistrusting attitude" of some German living in the room called upon Ken`s pride and honor. He had not only to show us the website of the show he is acting in, put also gave us some appetizers of his abilities.
Just have a look at his performance as President of Taiwan, Chen Shuibian(陳水扁):
It could have been like that but Mark decided to guide us toward a special experiance:
Starting very common Mark went to the kitchen to fill up his noodle soup with water, on his way he encountered Ken. They began to chat casually about a variety of topics, Ken was able to make a good impression on Mark. Therefore decided the friendly Dutchman to invite his new Taiwanese friend to come to our room, some time.
As you can imagine some time was very soon, and a few minutes later was the glasswearing Taiwanese knocking at the door. We opened surprised started to chat. After a while Ken told us about himself and his talents, yeah he speaks some Deutsch, sounding quite fluent, and he is an actor. The "mistrusting attitude" of some German living in the room called upon Ken`s pride and honor. He had not only to show us the website of the show he is acting in, put also gave us some appetizers of his abilities.
Just have a look at his performance as President of Taiwan, Chen Shuibian(陳水扁):
10 Sept 2006
高先生请我们吃反 (Deutsch)
Heute wurden die Holländer und ich von meinem guten Freund Herr Gao (wir haben den gleichen chinesischen Nachnamen und sind daher verwandt) nach hause zum Essen eingelanden.
Das Programm bestand erst daraus mit Kater und wenig Schlaf (der ein oder andere von uns), gemeinsam mit Xindi Jiaozi (饺子) zu rollen. Jiaozi sind ein köstliches chinesisches Gericht, Teigtäschchen gefüllt mit Fleisch und Gemüse. Frau Gao hatte die Füllung bereits vorbereitet, sodass wir direkt mit dem rollen beginnen konnten. Wir erwiesen uns dabei nicht nur im traditionellen Stil talentiert, sondern waren auch kreativ genug um eigene Kreationen zu entwerfen. Ob es zu dem angesprochenen großen Geschäft reichen wird bleibt jedoch offen.
Während wir am Rollen waren amüsierten sich die beiden Töchter und 2 ehemaligen Schülerinnen von Herrn Gao mit Gesellschaftsspielen und dem Fernsehprogramm. Niemand der 4 jungen Damen traute sich auch nur einen Blick auf die "Ausländer" zu werfen. So kam es dann auch, dass wir zeitlich getrennt voneinander aßen. Erst nachdem die herrlichen Jiaozi, eine Maissuppe mit Ei darin, das seltsame Dessert und die in Hülle und Fülle aufgetischten Fruchtkörbe beinah leer waren, wurde die erste der beiden Schülerinnen zum Gespräch gezwungen. Rufe ihrerseits lieber fernzusehen verhallten im Nichts, da Herr Gao sich festvorgenommen hatte die Mädels an "Ausländer" zu gewöhnen. Das Gespräch mit Winny (nach Winnie the Pooh, oder Winnie der Poobär) verlief schleppend und sie konnte ihre Schüchternheit bis zum Schluss nicht ablegen. Als ihr dann durch ein Missverständnis der Name "Tiger" (ein guter Freund von Winnie the Pooh)zu gesprochen wurde, flüchtete sie sich endgültig vor das Schutzschild des TVs. Auch Emily war nicht sehr gesprächig, wirkte jedoch weniger aufgeregt. Da dem ausländischen Interrogationsteam die Müdigkeit ins Gesicht geschrieben stand, wurde das "Verhör" dann auch recht zägig zum Ende gebracht.
Obwohl die beiden Damen sehr schüchtern waren bleiben nur beste Erinnerungen an das Hause Gao. Köstliche Mahlzeiten, viel Spass und Gelächter und eine sehr angenehme Atmosphäre trugen zu einem sehr gelungenen Sonntagvormittag bei.
Soji und Xindi auf dem Roller in Richtung Familie Gao (ja, es regnete ein wenig)
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http://www.youtube.com/watch?v=2ZJcHsFS65k
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Das Programm bestand erst daraus mit Kater und wenig Schlaf (der ein oder andere von uns), gemeinsam mit Xindi Jiaozi (饺子) zu rollen. Jiaozi sind ein köstliches chinesisches Gericht, Teigtäschchen gefüllt mit Fleisch und Gemüse. Frau Gao hatte die Füllung bereits vorbereitet, sodass wir direkt mit dem rollen beginnen konnten. Wir erwiesen uns dabei nicht nur im traditionellen Stil talentiert, sondern waren auch kreativ genug um eigene Kreationen zu entwerfen. Ob es zu dem angesprochenen großen Geschäft reichen wird bleibt jedoch offen.
Während wir am Rollen waren amüsierten sich die beiden Töchter und 2 ehemaligen Schülerinnen von Herrn Gao mit Gesellschaftsspielen und dem Fernsehprogramm. Niemand der 4 jungen Damen traute sich auch nur einen Blick auf die "Ausländer" zu werfen. So kam es dann auch, dass wir zeitlich getrennt voneinander aßen. Erst nachdem die herrlichen Jiaozi, eine Maissuppe mit Ei darin, das seltsame Dessert und die in Hülle und Fülle aufgetischten Fruchtkörbe beinah leer waren, wurde die erste der beiden Schülerinnen zum Gespräch gezwungen. Rufe ihrerseits lieber fernzusehen verhallten im Nichts, da Herr Gao sich festvorgenommen hatte die Mädels an "Ausländer" zu gewöhnen. Das Gespräch mit Winny (nach Winnie the Pooh, oder Winnie der Poobär) verlief schleppend und sie konnte ihre Schüchternheit bis zum Schluss nicht ablegen. Als ihr dann durch ein Missverständnis der Name "Tiger" (ein guter Freund von Winnie the Pooh)zu gesprochen wurde, flüchtete sie sich endgültig vor das Schutzschild des TVs. Auch Emily war nicht sehr gesprächig, wirkte jedoch weniger aufgeregt. Da dem ausländischen Interrogationsteam die Müdigkeit ins Gesicht geschrieben stand, wurde das "Verhör" dann auch recht zägig zum Ende gebracht.
Obwohl die beiden Damen sehr schüchtern waren bleiben nur beste Erinnerungen an das Hause Gao. Köstliche Mahlzeiten, viel Spass und Gelächter und eine sehr angenehme Atmosphäre trugen zu einem sehr gelungenen Sonntagvormittag bei.
Soji und Xindi auf dem Roller in Richtung Familie Gao (ja, es regnete ein wenig)
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http://www.youtube.com/watch?v=2ZJcHsFS65k
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9 Sept 2006
Blogs of other students in Taiwan (English, Deutsch)
Even though it might be unbelievable for most people, but it is true: I do not always carry a camera with me. Therefore it can be interesting to have a look what my classmates from Holland put on their webblogs.
Right now there are two links:
Mark
Harm
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Auch wenn die meisten es wahrscheinlich nicht glauben können bin ich nicht immer mit meiner Kamera unterwegs. Darum poste ich hier die links von meinen Studienkollegen und Zimmergenossen
Mark und Harm. Die sind nämlich genauso verrückt wie ich und machen auch ganz viel mit!
Right now there are two links:
Mark
Harm
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Auch wenn die meisten es wahrscheinlich nicht glauben können bin ich nicht immer mit meiner Kamera unterwegs. Darum poste ich hier die links von meinen Studienkollegen und Zimmergenossen
Mark und Harm. Die sind nämlich genauso verrückt wie ich und machen auch ganz viel mit!
Disco @ Lava (English)
Whoever thinks that Taiwanese cannot party should come to Taibei! Ok, I admit I am not a very professional disco-partyhengst, but what I see here is very exquisite. Nice girls, freaky music, hot moves, sex, drugs, but no rock and roll.
Here again Taiwanese are very special, as it seems whatever they do they very enthousiastic about it. One part of the population spends whole days sitting in libraries with too cold airco's to study, while the other part is sleeping or working as salespeople to get ready for the night of extreme partying.
As to the looks: Taiwanese girls are very beautiful, not only a few, but a lot of them. But they tend not to hide their beauty with a lot of clothes.
Most foreigners appreciate this very much and come here to browse around on the meat market to find a nice partner for the night. Propably not longer.
The pictures show the group of people we were with, a lot more clothes, but not lacking any beauty. What do you think?













Here again Taiwanese are very special, as it seems whatever they do they very enthousiastic about it. One part of the population spends whole days sitting in libraries with too cold airco's to study, while the other part is sleeping or working as salespeople to get ready for the night of extreme partying.
As to the looks: Taiwanese girls are very beautiful, not only a few, but a lot of them. But they tend not to hide their beauty with a lot of clothes.
Most foreigners appreciate this very much and come here to browse around on the meat market to find a nice partner for the night. Propably not longer.
The pictures show the group of people we were with, a lot more clothes, but not lacking any beauty. What do you think?













Nachschlag: Abschiedsparty (Deutsch)
Mittlerweile schon fast 4 Wochen vorbei, aber dennoch einen Bericht wert: Am 16. war mein vorläufig letzter Tag auf europäischem Boden. Dieser Anlass wollte nochmal begossen werden, das ganze fand im Kirchheimbolander Brauhaus statt. Neben dem sehr eigentümlichen Kerchemer Bier, welches man auch in größter Geldnot noch aus Pinches genießen kann, machte vorallem die überdurchschnittlich freundliche Bedienung unsere gemütliche Runde komplett. Nochmal allen einen recht herzlichen für den netten Abschied!
















8 Sept 2006
Ein paar Eindrücke aus dem Wohnheim (Deutsch)
Andere Länder, andere Sitten, andere Wohngelegenheiten. Das ist normal. Wir wohnen hier zu viert auf einem Zimmer, jeder hat ein Hochbett. Darunter findet man sein eigenes kleines Reich, bestehend aus Schreibtisch, Regalen und einem Kleiderschrank.
Eine weitere Spezialität des Lebens auf der 12. Etage eines taiwanesischen Wohnheimes, in Sichtweite des höchsten Gebäudes der Welt, ist die Matraze. Diese gibt es nämlich nicht, auch keinen Lattenrost oder sonstigen Schnick Schnack! Wem es beim Bund unbequem zu ging, der kann sich ja hier mal eine Nacht hinlegen und wird feststellen, dass Reisigmatte auf Holzbrett nicht gerade sehr bequem ist.
Mehr als genug, wie Optimisten es ausdrücken würden; eigentlich wäre ein eigenes Zimmer nicht schlecht, wie es Realisten zu sagen pflegen.
Auf den Bildern sieht man ein wenig, wie wir hier die Tage durchbringen, wenn wir nicht gerade unterwegs und in Abenteuer verstrickt sind.
Mark, wie immer gut gelaunt:

Auch Harm zeigt gerne seine Schokoladenseite, besonders vorm Laptop

So sehen die Hochbetten, mit persönlichem Raum darunter aus

Das Bad...

...WC...

... und Dusche

Auf dem Gang ist selten was los,

hier trocknet die Wäsche, im Moment noch schneller, als sie gewaschen ist

wem 10 Taiwan Dollar (25 cent) zu viel sind, der kann hier per Hand waschen,

und wird mit der Aussicht auf Taipei 101 belohnt.

Das Homecinema wird auch nicht immer regelmäßig besucht,

und in der Küche findet man den wichtigsten Freund eines jeden "Kranewassertrinkers", denn unabgekocht geht hier kein Wasser in einen gesunden Rachen.
Eine weitere Spezialität des Lebens auf der 12. Etage eines taiwanesischen Wohnheimes, in Sichtweite des höchsten Gebäudes der Welt, ist die Matraze. Diese gibt es nämlich nicht, auch keinen Lattenrost oder sonstigen Schnick Schnack! Wem es beim Bund unbequem zu ging, der kann sich ja hier mal eine Nacht hinlegen und wird feststellen, dass Reisigmatte auf Holzbrett nicht gerade sehr bequem ist.
Mehr als genug, wie Optimisten es ausdrücken würden; eigentlich wäre ein eigenes Zimmer nicht schlecht, wie es Realisten zu sagen pflegen.
Auf den Bildern sieht man ein wenig, wie wir hier die Tage durchbringen, wenn wir nicht gerade unterwegs und in Abenteuer verstrickt sind.
Mark, wie immer gut gelaunt:

Auch Harm zeigt gerne seine Schokoladenseite, besonders vorm Laptop

So sehen die Hochbetten, mit persönlichem Raum darunter aus

Das Bad...

...WC...

... und Dusche

Auf dem Gang ist selten was los,

hier trocknet die Wäsche, im Moment noch schneller, als sie gewaschen ist

wem 10 Taiwan Dollar (25 cent) zu viel sind, der kann hier per Hand waschen,

und wird mit der Aussicht auf Taipei 101 belohnt.

Das Homecinema wird auch nicht immer regelmäßig besucht,

und in der Küche findet man den wichtigsten Freund eines jeden "Kranewassertrinkers", denn unabgekocht geht hier kein Wasser in einen gesunden Rachen.
Die erste Woche ... (Deutsch)
Ja, die Zeit vergeht, vergeht, vergeht! Kein Grund zur Trauer oder Sentimentalität! So ist das eben, und ehe man sich versieht sind die einen Dinge vorbei und die anderen fangen gerade an!
Nachdem sich Spiegel Online nach beinah 10 Jahren ein neues Outfit gegönnt hat, war es auch für meinen blog nach beinah einem Jahr für ein neues Gewand zu sorgen. Zwar immer noch ein normales Standardlayout von der blogger-Stange, aber immerhin schön frisch! Ich bin gespannt ob diese Layoutveränderung ein ähnliches feed-back erlebt, wie die von SPON!
Die erste Unterrichtswoche ist nach dem heutigen Schlussgong Geschichte! Es war eine schöne Woche mit vielen Erfahrungen und Erlebnissen. Nichts, was die Welt verändert hätte oder so, aber einfach nur schön.
Meine Klasse macht mir viel Spass, dass Niveau ist fordernt, die Dozentin bissig und der Rest der Klasse engagiert.
Jeden Donnerstag schreiben wir ein Diktat und am Freitag eine Klausur. So werden wir scharf gehalten und ich lerne wohl auch endlich mal Schriftzeichen zu schreiben. Denn hier kann man sich nur schlecht rausmogeln.
Nachdem sich Spiegel Online nach beinah 10 Jahren ein neues Outfit gegönnt hat, war es auch für meinen blog nach beinah einem Jahr für ein neues Gewand zu sorgen. Zwar immer noch ein normales Standardlayout von der blogger-Stange, aber immerhin schön frisch! Ich bin gespannt ob diese Layoutveränderung ein ähnliches feed-back erlebt, wie die von SPON!
Die erste Unterrichtswoche ist nach dem heutigen Schlussgong Geschichte! Es war eine schöne Woche mit vielen Erfahrungen und Erlebnissen. Nichts, was die Welt verändert hätte oder so, aber einfach nur schön.
Meine Klasse macht mir viel Spass, dass Niveau ist fordernt, die Dozentin bissig und der Rest der Klasse engagiert.
Jeden Donnerstag schreiben wir ein Diktat und am Freitag eine Klausur. So werden wir scharf gehalten und ich lerne wohl auch endlich mal Schriftzeichen zu schreiben. Denn hier kann man sich nur schlecht rausmogeln.
7 Sept 2006
Radio Taiwan International (English, Deutsch)

Have you ever been interested in news about Taiwan? Or a you one the ten thousands of radio freaks on this earth? Maybe not, or better: not yet!
Today I started to work part-time for the German division of Radio Taiwan International. This is a radio station, formerly know as the "Voice of Free China" to promote Taiwan in the world by radio waves.
You can listen to the program (in German) via short waves, or more up-to date by surfing on www.rti.org.tw . There you have a choice of any language available.
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Radio Taiwan International ist der Informationssender für alle unverfälschten Informationen aus erster Hand über Taiwan. Jedenfalls bis heute, denn ab heute habe ich meine Fingerchen mit im Spiel.
DIe Frage ist, ob es der Qualität des Programmes gut tun wird!?! Aber natürlich... ;-).
Ich weiss noch nicht genau, wann, wie und wo ich yu hören sein werde! Einfach den blog und www.rti.org.tw im Auge behalten!
5 Sept 2006
A real Taiwanese experiance (English, Deutsch)
Classes have started, we get loads of homework, everyone seems to very enthousiastic about learning Chinese in Taiwan. One way of dealing with this is sitting in the library with your books writing characters, filling in blankets, watching a DVD to improve your ting1li4 (listening comprehension) and become very worried about not being able to deal with everything...
Another option is making an appointment with a nice person, sit on the floor of a teahouse, which is considered to be a heritage and enjoy freshly brewed, very light tea. And after that wandering around on the nightmarket and having a snack, which has been cooked in front of your eyes, at midnight.
Yesterday I was in the lucky position to make both experiances...
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Obwohl der Unterricht mit all seinen Tücken schon angefangen hat muss man sich ja nicht gleich den Spass am Leben nehmen lassen. Gammelfleisch gibt es hier nämlich nicht und wenn es Skandale gibt, dann nur solche, von denen keiner weiß, wo sie herkommen oder hinführen. Also lange Rede, kurzer Sinn! Gestern habe ich erst fleißig in der großartigen Bibliothek studiert und mich dann Abends in die Obhut einer netten einheimischen Studentin gegeben. So konnte ich nicht nur den theoretischen Teil des Studiums der Chinesischen Sprache erleben, sondern kam auch in den Genuss einer kleinen praktischen Nachhilfe.
Erstmal einen leckeren Tee im historischen Teehaus getrunken. Richtig traditionell, mit "auf-dem-Boden" sitzen und für jedes Becherchen "erneut-aufgießen-müßen". Nach ein paar besinnlichen Stunden zwischen Raumteilern aus Papier und Bambus, ging es dann auf den berühmten Shida Nachtmarkt.
Hier ist auch, oder besser gerade, um Mitternacht noch viel zu sehen, riechen, schmecken und genießen.
Eine echte taiwanesische Erfahrung eben
Another option is making an appointment with a nice person, sit on the floor of a teahouse, which is considered to be a heritage and enjoy freshly brewed, very light tea. And after that wandering around on the nightmarket and having a snack, which has been cooked in front of your eyes, at midnight.
Yesterday I was in the lucky position to make both experiances...
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Obwohl der Unterricht mit all seinen Tücken schon angefangen hat muss man sich ja nicht gleich den Spass am Leben nehmen lassen. Gammelfleisch gibt es hier nämlich nicht und wenn es Skandale gibt, dann nur solche, von denen keiner weiß, wo sie herkommen oder hinführen. Also lange Rede, kurzer Sinn! Gestern habe ich erst fleißig in der großartigen Bibliothek studiert und mich dann Abends in die Obhut einer netten einheimischen Studentin gegeben. So konnte ich nicht nur den theoretischen Teil des Studiums der Chinesischen Sprache erleben, sondern kam auch in den Genuss einer kleinen praktischen Nachhilfe.
Erstmal einen leckeren Tee im historischen Teehaus getrunken. Richtig traditionell, mit "auf-dem-Boden" sitzen und für jedes Becherchen "erneut-aufgießen-müßen". Nach ein paar besinnlichen Stunden zwischen Raumteilern aus Papier und Bambus, ging es dann auf den berühmten Shida Nachtmarkt.
Hier ist auch, oder besser gerade, um Mitternacht noch viel zu sehen, riechen, schmecken und genießen.
Eine echte taiwanesische Erfahrung eben







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